Feng Shui
Die alte chinesische Wissenschaft der Energieströme

Das Kulturhaus SternChance und dessen Garten wurde nach Feng Shui Gesichtspunkten gestaltet. So führt der Haupteingang nicht wie ursprünglich geplant über die Terrasse, sondern mündet direkt in das Café. Dadurch gewinnen die Terrasse und der ganze vordere Teil des Gartens mehr Ruhe und Erholungswert für die Gäste. Im Eingangsbereich ist ein Wasserlauf, ein sog. Wasserdrache, entstanden, der den Erfolg des Vereins und die Harmonie des ganzen Geländes fördert.

Aufgrund des Vergleiches der positiven und negativen energetischen Verteilung in den Himmelsrichtungen (Loshu) wurde der Haupteingang in Richtung West verlegt. So befinden sich mehr positive Bereiche in den Gasträumen.
Das Café ist nach Richtung Süden ausgerichtet. Die Farbwahl rot entspricht der Energie des Feuers, die Wandlungsphase, die dem Süden zugeordnet ist. Feuer steht für starke Aktivität, die Freude und das Lachen; alles förderliche Attribute für das Caféhaus.

Durch die Gestaltung der Außenfassade in Gelb hebt sich das Gebäude von der Umgebung deutlich ab. Gelb repräsentiert die Wandlungsphase Erde. Sie vermittelt Ruhe, die Mitte und Sammlung. Sternchance bildet so einen anziehenden Ruhepol nahe eines belebten Verkehrsknotenpunktes.
Eine Feng Shui orientierte Bepflanzung des Geländes, die Schaffung eines Sitzbereichs und die Installation eines Wasserspiels sorgt für die Ausbreitung positiver Energien. Die Ergebnisse der geopatologischen Grunduntersuchung in Bezug auf Wasseradern beschreiben Lage und Fliessrichtung. Auf diesem Gelände wurde Bergkristallbruch zur Entstörung der Auswirkung in das Fundament mit eingegossen.

Friedlich bewegt fliessendes Wasser steigert die Energie der Umgebung und das Wohlbefinden. Ein Wasserlauf am Haupteingang verbindet das Haus mit Glück und Wohlstand. Die Wahl des Haupteingangs auf der einen Seite des Gebäudes und die abgepflanzte Caféterrasse und die Lagerfeuerstelle auf der anderen Seite ermöglicht eine Einteilung in eine aktivere (Yang) und Ruhezone (Ying). Nach Feng Shui Prinzipien sollte es möglichst eine Yangzone vor und eine Yingzone hinter dem Haus geben.

Die Gestaltung des Hauses SternChance e.V. ist ein weiteres Beispiel für die positive Zusammenarbeit zwischen Architekten und Feng Shui Experten. Beteiligt sind das Architekturbüro Knaack & Prell, mit Ronald Knaack und Sönke Prell, und die Feng Shui Beraterinnen Brigitte Borth und Susanne Hejl vom Feng-Shui-Center, sowie Stefanie Sperber. Das Gebäude wurde nach dem Zweiten Weltkrieg finanziert durch Spenden aus Norwegen, der Stadt Hamburg geschenkt. In den folgenden Jahren wurde es von europäischen und norwegischen Stiftungen unterstützt und als Kindertagesstätte genutzt. 1996 gründete sich der Verein SternChance e.V. mit dem Wunsch, einen Raum zu schaffen, in dem die Bewohner des Stadtteils sich in angenehmer Atmosphäre treffen und austauschen können, aber auch, um die vielfältigen Aktivitäten unter einem Dach zu vereinen. Die Umbauarbeiten im Auftrag des Bezirksamts Eimsbüttel begannen Ende 1999.

Anfang 2000 ist die Planung nach Feng Shui in die Umsetzung mit aufgenommen worden. Dadurch hat sich einiges an der Ausführung verändert, und auch vereinsintern sind neue Ideen zur Raumnutzung entstanden. So wird der Haupteingang nicht, wie zuerst geplant, über die Terrasse in das Haus führen, sondern direkt in das Café münden. Dadurch gewinnt die Terrasse und der ganze hintere Gartenteil mehr Ruhe und Erholungswert für die Gäste. Der Eingangsbereich vor dem Haus wird klarer definiert und bietet eine eindeutigere Öffnung nach außen. Die Fassade und der Garten wurden nach Feng Shui so konzipiert, dass sie ein größtmögliches Besucherpotential ansprechen. In den Innenräumen wurde besonders auf die harmonische Gestaltung und bestmögliche Raumausnutzung Wert gelegt, um die Vereinsaktivitäten positiv zu unterstützen.

Für alle Feng Shui-Interessenten empfehlen wir die folgende Adresse:
http://www.feng-shui-center.de